Petra Wolf

Ausbildung

Studium Sportwissenschaften mit der Fächerkombination Prävention/ Rekreation, Sponsion 1995

Behindertensportlehrwart Abschluss 1992

Biofeedback Trainerin bei ÖBFP und dreimonatiger Forschungsaufenthalt an der San Francisco State University im Bereich Psychophysiologie

Internationale Feldenkrais® Ausbildung 2008 – 2012

Ganz wichtige und wertvolle Erfahrungen für meine Arbeit durfte ich von folgenden LehrerInnen erfahren:

  • Willi Gansch (Körperarbeit, Atmung, Kontakt und Improvisation)
  • Wilhelmine Keyserling (Yoga) und
  • Meister Wang Dong Feng (Qi Gong, TaiJi, Wushu und daoistische Philosophie)

Curriculum Vitae

Geboren
16.6.1968
Ausbildung und Fortbildungen
1987
Matura Bundessportrealgymnasium Wien 17
1994
Magistra der Sportwissenschaften mit Fächerkombination Prävention/Rekreation (Uni Wien)
1992
Behindertensportlehrwart
1996,97
Biofeedbacktrainerin bei ÖBFP
1997
dreimonatiger Forschungsaufenthalt an der San Francisco State University im Bereich Psychophysiologie
1997 – 2007
TaiJi, Qi Gong und Wushu bei Großmeister Wang Dong Feng
1998 – 2005
Yoga bei Wilhelmine Keyserling
1999 – 2008
Körperarbeit bei Mag. Wilhelm Gansch
1993 – 2008
Feldenkrais-Seminare
2008 – 2012
Feldenkrais International Training Programm
laufend
Feldenkrais Advanced Trainings bei Beartiz Walterspiel, Larry Goldfarb, Edward Yu, Thomas Farnbacher, Donna Ray, Russell Delman,…
Berufstätigkeiten
1987 – 94
Leitung von Musikgymnastikkursen der Union
1990 – 1992
Trainerin im Fitnesscenter Evolution
1992
Praktikum im Rehabilitationszentrum Weißer Hof
1991 – 1994
Rücken-fit und Herz-Kreislauftrainingskurse beim ASKÖ
1992 – 1994
Bewegungstherapeutin am Anton Proksch Institut
1994 – 1995
Angestellte der Heliosan Holding AG für Konzeptentwicklung von Gesundheitszentren
seit 1995
selbständige Trainerin für Ausgleichstraining, Personal Training und Betreuung von Gruppen in Betrieben und Seniorenwohnanlagen
1996 – 2000
Tutorium der Lehrveranstaltung „Sport und Gesundheit unter psychologischen und pädagogischen Aspekten“ am Institut für Sportwissenschaften, Universität Wien
seit 2003
Seminartätigkeit in Bewegungserfahrung
2003 – 2006
Lehrtätigkeit bei der BFI Wellness- und Vitaltrainerausbildung im Bereich Körperwahrnehmung
2006 – 2009
psychosoziale und sportliche Betreuung bei Camps der Österreichischen Kinderkrebshilfe
1997 - 2020
Generalsekretärin des Vereins GESUNDHEIT DURCH BEWEGUNG, zuständig für den Aufbau und die Organisation von gesundheitsfördernden Bewegungsprogrammen in Betrieben (Alcatel, AOSA, KPNQuest, UNIQA, UTA, Raiffeisen Informatik Zentrum, Siemens, IMP IMBA - Institut f. Molekulare Pathologie und Biologie, Krankenhaus Hietzing, SeneCura) und für den Aufbau und die Organisation von Bewegungsstunden für die Bewohner von Seniorenheimen (Kursana Tivoli, Haus der Kaufmannschaft, Confraternität, Gertrudheim, SeneCura Purkersdorf, Pressbaum und Grafenwörth)
2012
Gründung des Feldenkrais-Studio Wolf in Purkersdorf, selbständige Kurs- und Seminarlehrtätigkeit

Was gibt es noch über mich zu wissen

Ich lebe in Purkersdorf im Wienerwald, bin verheiratet und habe einen Sohn, geboren 1999. Meine Kraft und Liebe wird täglich erneuert durch Zen Meditation, Waldläufe und liebe Menschen rundherum. Sehr dankbar bin ich neben den oben erwähnten LehrerInnen auch dem Zen-Lehrer Christoph Singer, für die Begleitung auf diesem Weg des Herzens und all meinen WegbereiterInnen und KlientInnen die mich täglich weiter lernen lassen.

Blog

Die lieben Gewohnheiten

Die Macht der Gewohnheit: ein Segen und ein Fluch! Ganz viele unserer alltäglichen Verhaltensweisen sind zu Gewohnheiten geworden: in der Früh Zähneputzen, für manche ein Morgenlauf, für manche der Kaffee, für manche sich hinsetzen zum Meditieren.

Kannst Du die größere Belohnung abwarten?

Immer wieder erzählen mir Menschen, dass sie genau wissen, wie gut ihnen etwas mehr Bewegung täte, aber oft fehlt einfach die Motivation. Gerade jetzt in der dunklen, kalten Jahreszeit ist es nicht leicht sich der magnetischen Anziehungskraft der kuscheligen Couch zu entziehen und stattdessen in die Sportschuhe zu schlüpfen und hinaus in die Kälte, um sich zu bewegen.

Was macht eine Bewegung „leicht“?

Wodurch fühlt sie sich leicht an? Was lässt eine Bewegung leicht aussehen? Natürlich ist es zum einen Übungssache, vor allem bei komplexen, schwierigen Bewegungen. Aber nehmen wir eine Alltagsbewegung her: aufstehen – aufstehen vom Boden, von einem Sessel, oder einem Sofa – eine Bewegung, die wir alle schon tausendfach wiederholt haben – auch hier werden wir erleben, dass diese Bewegung sich leicht und mühelos anfühlen kann oder eher beschwerlich.